"Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen."

(Francois de La Rochefoucauld)


Ständiger Stress ist nicht normal

Leider halten wir es viel zu häufig für normal, dass wir gestresst sind, unter Druck stehen, ständig grübeln und uns Sorgen machen. Weil es den meisten von uns ständig so geht, nehmen wir diesen ungesunden Zustand kampflos an und hangeln uns vom "Wenn" zum "Dann". "Wenn die Präsentation erstmal geschafft ist...", "Wenn der Urlaub erstmal genehmigt wurde...", "Wenn sich der Erfolg erstmal eingestellt hat...", "Wenn ich eine Beziehung habe...", dann...

Wenn wir aus der Balance geraten

Auf diese Weise schieben wir die Lösung unserer Probleme in die Zukunft und verlernen dabei, auf die natürlichen Signale unseres Körpers zu hören. Wenn Körper und Geist erschöpft sind oder einfach mal in Ruhe die komplexen Gedanken verarbeiten wollen, versuchen sie, uns zum Innehalten zu motivieren: Sie senden uns Signale, mal Kopfschmerzen, mal Rückenschmerzen & Gereiztheit, und hoffen, dass wir es verstehen, langsamer werden und auftanken. Weil wir aber glauben keine Zeit zu haben und wir die Kopfschmerzen gerade gar nicht gebrauchen können, nehmen wir eine Tablette und beheben das Symptom. Nicht aber die Ursache. Dadurch entfremden wir uns von uns selbst, der Teufelskreis beginnt und der Stress endet leider viel zu oft in Krankheit und Erschöpfung.

Wenn Stress zur Negativspirale wird

Innerhalb von 24 Stunden können wir bis zu 70.000 Gedanken verarbeiten und das geht auch dann weiter, wenn wir schlafen. Jeder Tag hat 86.400 Sekunden, was bedeutet, dass wir alle 1,2 Sekunden einen neuen Gedanken denken. Dazu kommen noch viele externe Reize, Zeitdruck, Vergleiche und das Gefühl, ersetzbar zu sein. Sehr häufig bestehen diese Gedanken aus einem inneren Dialog, der - wenn wir nicht aufpassen - in eine Negativspirale abrutscht. Die negativen Gedanken stehen dann im Vordergrund und sie scheinen realer zu sein als die Positiven.


 

 

 

In meinem Buch erkläre ich Dir viele Methoden, um langfristig einen gesunden Umgang mit Stress zu entwickeln. Und ich verspreche Dir, Du musst dabei auch nicht den ganzen Tag im Lotussitz verharren. Ich möchte Dich dabei unterstützen, einen gesunden Umgang mit Anspannungen zu entwickeln, um produktiv, glücklich und gesund zu bleiben.


Ein gesunder Umgang mit Stress ist erlernbar

Die gute Nachricht ist: Wir können lernen, wie wir diese Gedanken wieder positiv beeinflussen, wie wir zu mehr Lebensfreude kommen und wie wir endlich wieder auf unseren Körper hören können - ganz ohne schlechtes Gewissen und Zeitdruck. Das Leben sollte aus Anspannung und Entspannung bestehen, aus Momenten der Ruhe, des Wohlwollens und der Balance. Wenn wir lernen, dieses innere Gleichgewicht wieder herzustellen, kommen wir in unsere eigene Kraft und werden produktiver, glücklicher und resilienter.

Stresskompetenz - ich helfe Dir dabei

Ich weiß aus ganz eigener Erfahrung, wie schädlich Stress sein kann und welche gravierenden Auswirkungen er hat. Früher waren Angst und Druck meine ständigen Begleiter - auf diese Weise verlor ich meine Lebensfreude, meine Energie und meine innere Balance. Aus diesem Grund habe ich mich in den letzten 10 Jahren intensiv - akademisch, beruflich und privat - mit den Themen Stresskompetenz, Resilienz, Neurologie und Achtsamkeit auseinandergesetzt und mein Leben komplett verändert und positiv beeinflusst. Vielleicht klingt es wie eine Phrase, aber: Wir entscheiden, wie wir mit Stress umgehen!

Seit 3 Jahren begleite ich nun Menschen auf ihrem individuellen Weg in ein gesundes, glückliches und resilientes Leben - als Coach und vor allem als Mensch. Es ist schön zu sehen, dass Veränderung möglich ist und wir - wenn wir das richtige Rüstwerkzeug haben - selbst entscheiden können, wie mir den Herausforderungen des Lebens umgehen.

Wenn Du dazu Fragen hast, dann freue ich mich, wenn Du mir schreibst!

Mehr Informationen zum Thema Balance findest Du hier.